Rudolf-Oetker-Halle
Die Rudolf-Oetker-Halle ist eine Veranstaltungs- und Konzerthalle im Bielefelder Westen und stammt aus den Jahren 1927-1930 (Planungs- und Bauphase). Die an der Westseite des Bürgerparks gelegene Oetkerhalle wurde am 31.10.1930 mit der 1. Symphonie in c-Moll von Johannes Brahms eingeweiht. Die Stiftung der Konzerthalle geht auf Caroline Oetker zurück, die zur Erinnerung an ihren im Ersten Weltkrieg gefallenen Sohn Dr. Rudolf Oetker (Sohn des Firmengründers des Oetker-Konzerns) die Voraussetzungen zum Bau der Konzerthalle ermöglichte. Der musikbegeisterte Dr. Rudolf Oetker, der selbst Klavier und Orgel spielte, regte schon zu Lebzeiten den Bau einer Konzerthalle für Bielefeld an. Bei der Planung der Halle, die nach Plänen der Düsseldorfer Architekten Tietmann und Haake erfolgte, legte man größten Wert auf eine erstklassige Akustik. Anfang der 50er Jahre galt die Oetker-Halle als eine der 10 besten Konzerthallen der Welt. Zwei Säle bieten Platz für Darbietungen. Der Große Saal, der über 1561 Sitzplätze verfügt, sowie der Keine Saal, der etwa 300 Sitzplätze zählt. In einer Orgelkammer hinter dem Orchesterpodium des großen Saals befindet sich die letzte unsichtbare Konzertsaalorgel in NRW.
Willkommen in Bielefeld - Meine Stadt lebt !
Google
 
Neben nationalen und internationalen Musikveranstaltungen bekannter Orchester, Chöre und Solisten, bietet die Oetker-Halle Raum für Tagungen, Kongresse, Vorträge und Ausstellungen. Über einen breit angelegten Treppenweg erreicht man die hinter dem Portikus von neun Säulen gelegene Eingangshalle, in der seit 1965 eine Büste des Namensgebers steht.

Rudolf-Oetker-Halle
Lampingstr. 16

33615 Bielefeld
Telefon: 0521 / 51-21 87
Telefax: 0521 / 51-80 30

 Homepage

Termin im Kalender eintragen